Wann muss man mit einem Baby zum Arzt?

Alle Spross ist einmalig. Es gibt keine detaillierten Gesetze, wie Eltern mit ihrem kranken Kind umgehen und zu welchem Zeitpunkt selbige sich an den Kinderarzt wenden sollten. Sie sollten aber so schnell wie realisierbar auf Hinweise einer Krankheit achten und gerade bei Kind mit Fieber einen kühlen Kopf bewahren. Nicht immer ist es so schlimm wie es aussieht. Spätestens jedoch, sobald Eltern mit ihrem Wissen am Ende und nicht sicher sind, ob es sich um einen ausgewachsenen Infekt oder einzig um gefahrlose Beschwerden handelt, sollte man einen Arzt aufsuchen. Bedingung ist, dass die Eltern sich ihrem Kinderarzt anvertrauen, denn lediglich er kann im Zweifelsfall ihr krankes Kind behandeln. Zudem ist es hilfreich, wenn Eltern ihre Fragen, zur Krankheit, aufschreiben und sie mit dem Doktor durchsprechen.

Denkt daran, es gibt keine dummen Fragen, wenn es um das Wohl eures Kindes geht.

Eine Vielzahl Erziehungsberechtigte sind auch angesichts des Drucks welcher auf Ihnen liegt unentschieden, ob sie mit dem Kleinen zum Arzt gehen sollten oder nicht. Unterdies spielt dieser Tage der Druck des Arbeitgebers keine untergeordnete Rolle mehr. Ehe jemand dem Chef einen Krankenschein wegen dem Kind zusendet, überlegen sich die meisten mehrfach, ob sie wegen einer Erkältung zum Kinderarzt jagen. Fragt man einen Anwalt, so ist das alles kein Problem. Der Brötchengeber muss den Beschäftigten freigeben, damit dieser mit seinem Kind zum Arzt kann. Die gesetzlichen Vorschriften sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Was der Brötchengeber vielleicht mutmaßt, ist ein bisschen etwas anderes. Viele Ärzte nur nach Vereinbarung Sprechzeiten haben, in denen eigentlich der die Arbeit ruft, benötigen einige Unterstützung von anderen. Stehen z.B. auf Arbeit wichtige Termine an, können sich Angehörige ums Kind kümmern, könnte man in der Versandapotheke etwas bestellen oder hat man vielleicht gar nicht das Fortbewegungsmittel, sprich Auto, um zum Arzt seines Vertrauenst zu kommen.

Nach dem Braten Sodbrennen?

Mehrere Millionen Leute leiden regelmäßig unter Sodbrennen. Meistens ist eine ungesunde Ernährung daran Schuld. Es bleibt die Frage: wie entsteht eigentlich Sodbrennen? Die Magensäure steigt hoch in die Speiseröhre. Die Schleimhaut wird dadurch leicht verätzt. Das führt zu einem brennenden Gefühl im Brustbereich, oft begleitet von einem sauren Geschmack im Mund. Gewöhnlich muss der Schließmuskel des Magens dafür sorgen, dass die Magensäure, auch im Magen bleibt.

Man kann sagen, dass jeder Zweite Sodbrennen kennt. Der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre funktioniert nicht optimal, fließt saurer Speisebrei aus dem Magen in die Speiseröhre zurück und reizt die dort sensible Schleimhaut. Wenn der Magensaft sogar in den Mund gelangt, dann spricht man von saurem Aufstoßen. Sodbrennen tritt zumeist zwei Stunden nach dem Essen oder beim Bücken und Liegen auf.

Fettige und schwer verdauliche Speisen sowie alkoholische Getränke und Tabak tragen zur Erschlaffung des Schließmuskels bei und erleichtern damit das Zurückfließen der Magensäure. Die Speiseröhre ist nicht mehr geschützt, sodass auf Dauer eine Entzündung der Speiseröhre, die so genannte Refluxerkrankung, entsteht. Übergewicht, fettreiche Speisen, Alkohol, Tabak und Stress können Sodbrennen begünstigen.

Im Internet liest man von vielen Maßnahmen, die man vornehmen kann. Bei Übergewicht ist es tunlich einige Kilo abzunehmen. Darüber hinaus kann man testen, ob sich die Beschwerden verbessern, wenn man Kräutertee oder ein Wasserglas trinkt. Gesundheitsexperten raten teilweise zum Kauen von Kaugummi, da dies die Beschwerden erleichtern. Das Schlummern mit einem etwas erhöhten Kopfteil oder das Einnicken auf der linken Seite mag Sodbrennen mildern.
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Übergewicht soll das Gehirn schädigen

Ist das nicht krass? Heute konnte man in der Zeitung lesen, dass Übergewicht auch Auswirkung auf das Gehirn haben kann. Neben den anderen negativen Aspekten für die Gesundheit hat eine Studie ergeben, dass Menschen mit stark erhöhtem Gewicht ein geringeres Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Substanz haben. Einige Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben jetzt erstmals auch geschlechtsspezifische Unterschiede festgestellt. Besonders betroffen sind übergewichtige Frauen, bei denen in einer bestimmten Hirnregion, dem Corpus callosum, größere Veränderungen auftraten als bei den Männern.

Das Ergebnis könnte damit zusammenhängen, dass die Faserverknüpfungen zwischen den Hirnhälften bei Männern und Frauen Unterschiede zeigen. Weitere Studien soll nun klären, welche Veränderungen der Mikrostruktur dem zugrunde liegen.

Wann hat man Fieber?

Letztens habe ich, nachdem ich mir die hand an die Stirn gelegt habe, bemerkt, dass meine Körpertemperatur doch etwas erhöht war. Da wir nur auch bald Eltern werden, habe ich mir gedacht, dass es doch auch mal zeit wird, dass ich weiß, aber wann der Mensch eigentlich Fieber hat. Fieber ist so eine Sache. Der Mann wird sich in der Regel nicht eingestehen wollen, dass er Fieber hat. Deshalb kann ich mich auch nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal Fieber gemessen habe. Da musste ich erst einmal ein Fieberthermometer raus kramen und messen. Geht ja heutzutage viel einfacher und schneller als früher noch.Raus kam 38,5 °C. Was bedeutet das nun?

Einfach mal gegooglet und raus kam: Bei 38,5 °C sprechen die Mediziner von mäßig hohem Fieber. Ok, d.h. also ich bin krank. Gehe natürlich trotzdem zur Arbeit, denn sonst fühle ich mich ganz in Ordnung. Etwas gegen das Halskratzen gelutscht und weiter recherchiert.

Die Körpertemperatur des Menschen beträgt in der Regel 37°C. Bis 38°C spricht man von erhöhter Temperatur und wie gesagt bis 39°C von mäßig hohem Fieber. Das ist laut Mediziner kein Grund zur Panik. Mäßig hohes Fieber tritt meist in Verbindung mit einer Erkältung auf. Wenn die Körpertemperatur steigt, dann arbeitet unser Imunsystem effektiver. Also muss man auch nicht unbedingt auf Medikamente wie Paracetamol zurück greifen.

Zum Arzt sollte man jedoch gehen, wenn man als Erwachsener mehr als 39°C Fieber hat.

Mittel gegen Blähungen

Blähungen im Darm sind wie sicher alle wissen eine gewöhnliche Sache. Selbige gehören zu den weit verbreitetsten Beschwerden des Verdauungsapparats. Im Darm kommt es zu einer Gasbildung, in aller Regel in Form von Kohlendioxid. Das CO2 wird im Dünndarm ins Blut aufgenommen und über die Lunge ausgeatmet. Bildet sich aber unverhältnismäßig viel Gas, dann kann es zu einer schmerzhaften Blähung des Darms kommen. Der größte Teil der Darmgase ist geruchlos und besteht aus CO2, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Der meist widerwärtige Geruch entsteht Darmbakterien die Pflanzenfasern abbauen und bei diesem Gärprozess Spuren von Schwefelwasserstoff, flüchtige Fettsäuren und andere Gase gebildet werden. Kohlensäurehaltige Getränke und Bier oder auch fettes Essen wie Burger sind im Stande den Darm aufzublähen.

Die Ursachen für Blähungen sind vielfältig. Sie können organisch bedingt sein aber genauso durch nervöse Zustände hervorgerufen werden. Vorwiegend werden Blähungen jedoch durch eine einseitige Ernährungsweise hervorgerufen, welche zu einem mangelhaften oder falschen Verdauungsprozess führt.

Bei beschämenden Blähungen sollte man auf Nahrungsmittel, die als blähungsfördernd gelten verzichten und zum Beispiel einer Wärmflasche auf den Bauch arbeiten. In den Versandapotheken gibt es Arzneimittel wie Lefax, die einen entschäumenden Effekt haben, wodurch schaumartige Gebilde von Gas im Darm aufgelöst werden.

Störungen des Schlafs

Schlafstörungen treten des Öfteren kurzzeitig auf und sind somit nach wie vor nicht als eigentliche Störung anzusehen. Anders ist es, wenn sie sich über Wochen ausstrecken und zu Müdigkeit und Störungen in Leistung und Konzentration führen.

  • Überbelastung
  • Licht und Geräusche in der Wohnung
  • Schwere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen
  • durch Medikamente


Behandlung von Schlafstörungen
Eigentlich ist es ganz einfach. Man muss nur die oben genannten Punkte abstellen. In der Versand Apotheke gibt es zudem verschiedene Medikamente. Als Beispiel seien Heilmittel mit Baldrian genannt. Die schlaffördernde Wirkung setzt nach zwei bis vier Wochen ein. Johanneskraut Tee ist zur Behandlung von Störungen des Schlafs wenig tauglich, denn die therapeutische Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen.

Das weiß nicht nur der Apotheker - Arzneimittel richtig einnehmen

Wie werden Medikamente exakt eingenommen. Die Kautablette Lorano am Morgen, den Hustensaft am Abend?
So simpel ist es doch keineswegs. Die falsche Einnahme von Arzneimitteln kann eventuell die Wirkung dieser beeinträchtigen. Im Besonderen dann, wenn unter anderem unterschiedliche Arzneien, welche sich vielleicht nicht stets miteinander vertragen, eingenommen werden müssen.

Die Art der Einnahme
Sublingualtabletten dürfen z.B. auf keinen Fall geschluckt werden. Sie werden ausschließlich unter der Zunge "geparkt", da die Inhaltsstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Die Filmtablette ist mit einem dünnen Polymerfilm überzogen. Filmtabletten sollten nicht geteilt werden. Falls der Überzug der Pille beschädigt wurde, kann es bereits zum Auflösen im Magen kommen und die Bestandteile könnten wirkungslos werden oder zu verstärkten Nebenwirkungen führen.
Der verspätet freigesetzte Wirkstoff der Retardtablette entfaltet nur dann seine gewollte Wirkung, wenn die Tablette noch ihre Form hat. Diese Tablettenart enthält ein inneres Gerüst, eine Matrix, die beim Zerkleinern zerstört wird. An sich soll der Wirkstoff ja über einen längeren Zeitraum frei gesetzt werden. Aufgrund eines Beschädigung kommt die Wirkung jedoch auf einen Schlag und kann sogar überdosiert wirken.

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